Gaspreisvergleich und Strompreisvergleich

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Heizkörperberechnung – Heizleistung berechnen

Heizleistung berechnenDie Gründe sind verschieden, weshalb und wann Sie die Heizleistung berechnen sollten, die Ihre Heizkörper benötigen. Bei einem Neubau oder einer Erweiterung der Heizungsanlage erhalten Sie damit einen Überblick, wie groß Sie die Heizkörper auswählen müssen. Die Berechnung kann aber auch notwendig sein, wenn Sie in einem Haus oder einer Wohnung zur Miete wohnen und ein Raum wird nicht ausreichend warm. Die Heizleistung berechnen Sie aber auch, um Energie einzusparen. Wenn Sie einen Heizkörper immer nur auf Stufe zwei oder drei des Thermostatventils einstellen können, um die gewünschte Raumtemperatur zu erzielen, ist er zu groß und Sie verschwenden wertvolle Heizenergie.
Wie vollziehen Sie jedoch die Berechnung der Heizleistung? Auf unserer Webseite finden Sie einen Rechner, mit der Sie ohne Expertenwissen diese Berechnung schnell und problemlos vornehmen. Sie tragen lediglich die gewünschte Raumtemperatur und das Alter Ihres Hauses ein. In Spalte drei folgt die Größe des Raumes in Quadratmetern. Der abschließende Sicherheitsfaktor ist auf 1,3 voreingestellt. Sie können ihn erhöhen und die entsprechende Heizleistung berechnen, wenn Sie sich angesichts undichter Türen und Fenster etc. nicht völlig sicher sind. Betätigen Sie den Button „Berechnen“ und Sie erhalten sofort das Ergebnis, nach dem Sie den Heizkörper auswählen.

Heizungsanlagen in verschiedenen Varianten

Über das gewählte Heizmedium entscheidet vorrangig zunächst, welcher Versorgungsträger Ihr Wohngebiet beliefert. Das gebräuchlichste Heizmedium ist Erdgas und gleich im Anschluss Flüssiggas. Bei diesen beiden Techniken ist die Brennwerttechnik am weitesten entwickelt und diese Anlagen arbeiten besonders energieeffizient.
Dort, wo keine Erdgasleitung anliegt, ist die Ölheizung eine Alternative. Sie erfordert jedoch ein zusätzliches Öltanklager, welches die Nutzfläche des Kellers schmälert. Auch ist die Verbrennung in Ölkesseln etwas uneffizienter als in Gasfeuerungen.
Infrarotheizungen sind nahezu unsichtbar, denn sie verstecken sich beispielsweise hinter einem Bild oder einem Spiegel. Sie erfordern jedoch eine leistungsfähige Elektroanlage. Eine einzige dieser Wärmewellenheizungen zu installieren ist als Direktheizung vertretbar. Zu Beheizung eines gesamten Hauses ist sie jedoch nicht geeignet, zumal sie die erzeugte Wärme nur stark eingeschränkt speichert.
Fußbodenheizungen können an die Heizungsanlage angeschlossen werden oder arbeiten als Dünnbettheizungen unter Fliesen und Laminat mit einem Elektroanschluss.

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Wie funktionieren diese Heizungsvarianten?

Bei einer Gas- bzw. Ölheizung wird der fossile Brennstoff in einem Heizkessel oder einer Therme verbrannt. Dabei entsteht Heizwärme, die das Wasser erwärmt, welches über eine Umwälzpumpe den Heizkörpern zugeführt wird. Diese geben die Wärme ab und das abgekühlte Wasser wird zur Zentrale zurückgeführt. Beide Heizsysteme benötigen einen Abgasabzug ins Freie, der meist über das Dach geführt wird.
Fußbodenheizungen funktionieren im Niedrigtemperaturprinzip und erzeugen angenehme Wärme von unten. Für Hausstauballergiker können sie jedoch dazu führen, dass die damit ausgestatteten Räume täglich gründlich gesäubert werden müssen.
Heizkörperberechnung Infrarot- oder Wärmewellenheizungen erzeugen Wärmewellen, die an den Raum abgegeben werden. Ihr Nachteil besteht darin, dass sie nur schwer regelbar sind und die erzeugte Wärme kaum speichern können. Sie eignen sich deshalb vor allem als Zusatzheizungen.


Tipp:
Auf unseren Seiten, wo Sie die Heizleistung berechnen, stehen Ihnen noch weitere Rechner zur Verfügung. Den Strompreisvergleich führen Sie mit dem Stromrechner durch und den Gaspreisvergleich mit dem Gaspreisvergleichsrechner. Benötigen Sie zum Vergleich Ihren Energieverbrauch, hilft Ihnen der kWh-Rechner. Mit dem PS-KW-Rechner nehmen Sie die Umrechnung von Kilowatt in PS vor und mit dem Kabelquerschnittsrechner können Sie sofort und problemlos einen Kabelquerschnitt berechnen.