Gaspreisvergleich und Strompreisvergleich

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Gasherde & Gaskochfeld

Eines der ältesten Kochgeräte überhaupt ist der klassische Gasherd, der auch heute noch für viele Menschen zum Alltag in der Küche gehört. Vor allem Profiköche schwören auf die vielen Vorteile, die ein hochwertiger Gasherd bietet – eine schnelle Reaktionszeit, ein sparsamer Betrieb und das stufenlose Regulieren der Temperatur sind nur einige davon.Gasherde

So funktioniert ein Gasherd

Die Nutzung eines Gasherds ist einfacher, als man annehmen mag: Es sind keine speziellen Töpfe erforderlich, selbst Woks und normale Bratpfannen können problemlos darauf verwendet werden. Diese werden durch die direkte Gasflamme an der Unterseite besonders schnell erhitzt.

Der Herd selbst ist an eine Gasleitung in der Küche angeschlossen. Das Gas dafür wird entweder vom Erdgas- oder Stadtgasnetz gespeist, auch Glasflaschen oder Gassteckdosen sind möglich. Um den Gasherd zu betätigen, muss das entsprechende Gaskochfeld gezündet und anschließend mit Gas versorgt werden. In der Regel funktioniert dies über einen Drehschalter wie bei einem normalen Herd. Damit lässt sich die Höhe der offenen Flamme regulieren.

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Die Vorteile eines Gasherds

Ein Gasherd reagiert schon nach wenigen Sekunden auf eine veränderte Regulierung der Hitze, was bei Cerankochfeldern oft mehrere Minuten verzögert eintritt. Nachdem der Gasbrenner abgestellt wird, heizt diese auch nicht mehr nach und der Kochvorgang wird sofort unterbrochen. Da Pfannen und Töpfe keinen planen Boden benötigen, können auch sehr preiswerte, unebene Modelle dafür genutzt werden. Weiterhin bietet der Gasherd die Möglichkeit, mit deutlich höheren Temperaturen zu kochen als es bei Elektroherden möglich ist. Und nicht zuletzt ist auch der Unterhalt eines Gasherds äußerst sparsam: Insgesamt ist der Betrieb rund ein Drittel günstiger als vergleichesweise ein Elektroherd. Der Herd kann selbst bei einem Stromausfall noch verwendet werden.

Tipps für den Kauf und die Installation

Bevor man einen Herd kauft und diesen installiert, ist es unbedingt erforderlich, zunächst die Haushaltsbedürfnisse zu klären: Sind Möglichkeiten zum Anschließen in der Küche vorhanden? Ist dies gewährleistet, so empfiehlt es sich, die Gasversorgung über eine Gassteckdose, die mit einem Sicherheitsschlauch ausgestattet ist, anzuschließen. Hier profitiert man von einer recht guten räumlichen Flexibilität, da der Herd sich nicht unmittelbar vor der Steckdose in der Wand befinden muss. Alternativ dazu kann man die Küche mit einem Gasanschluss ausstatten, was meist nicht teuer ist und schnell von Fachleuten erledigt werden kann – finanziell lohnt sich die Umrüstung ganz ohne Zweifel.

In jedem Fall darf der Anschluss nicht von eigener Hand erfolgen, denn hier herrscht akute Lebensgefahr – Gas sollte man niemalsGaskochfeld unterschätzen. Es ist am sichersten, sich mit einem Fachmann in Verbindung zu setzen, der genau weiß, was er tut und für einen fachgerechten Anschluss sorgt, mit dem man problemlos arbeiten kann.
Übrigens: Bedenken bezüglich der Sicherheit bei der Nutzung des Herds sind in der Regel unbegründet, denn wenn dieser erst einmal korrekt angeschlossen worden ist, lässt er sich genauso sicher verwenden wie ein Elektroherd und bringt viel Freude beim Kochen.


Tipp
Wer auch bei der Auswahl des Gasversorgers Geld sparen möchte, sollte sich unbedingt auf unserer Seite die Zeit nehmen, um einen Gaspreisvergleich oder Strompreisvergleich (Stromrechner) durchzuführen. Beide bieten die Möglichkeit, innerhalb weniger Sekunden den preiswertesten Gasanbieter zu finden.

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